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Ausstellung 2018

IMLED CRYSTALS

IMLED CRYSTALS

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IMLED CRYSTALS

LICHTERSPIELE IM PARK

LEO BETTINELLI / CIRCUS LUMINESZENZ (WIEN, AT): Vier

Licht-Elemente sind im Außenbereich des Restaurants Reesegarden

installiert. Jedes steht dabei für sich, interagiert aber

auch mit den anderen. Sie bestehen aus Leuchtwürfeln mit

LED-Streifen auf verspiegeltem Plexiglas. Durch die Möglichkeit,

alle LEDs unabhängig anzusteuern, entstehen im Verlauf

des Abends schier unendlich viele Varianten an komplexen

Leucht-Mustern. Dazu erklingen auf die Lichter abgestimmte

Töne, die die Seh- und Hör-Erfahrung noch intensivieren.

Imled Crystals proposes the expansion of spaceby the use of light; new dimensions become visible when the light interacts with the facets of a system designed to deceive the senses. What was apparent might not be there. What we think may not exist, now seems real and it is displayed in front of us.

An endless game of shapes that twist our perception of space-time continuum.

A grid of addressable LED strips is mounted on the mirrored Plexiglas and controlled by a special software and hardware in order to display patterns as desired. Each individual LED is operated independently and receives specific values of hue and brightness.

In this way, it is possible to produce beautifully complex patterns throughout the entire grid.

A self-composed music piece intensifies the experience of the passersby and places an accent on the abstract happening of each visitor.


WWW.CIRCUSLUMINESZENZ.COM

BREAKING

BREAKING

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BREAKING
EINE INSTALLATION MIT SENDEPAUSE

ANAHITA RAZMI (BERLIN): »Breaking« nutzt den so genannten »Burn-In-Effekt«, einen Fehler, der auf TV-Bildschirmen entsteht, wenn man dasselbe Bild kontinuierlich über einen langen Zeitraum abspielt. Das Bild bleibt nach längerer Zeit als stumpfe Kopie auf der Röhre sichtbar, auch wenn der Monitor ausgeschaltet ist. Über verschiedene Zeiträume ließ die Künstlerin das Wort »NEWS« in einer kontinuierlichen Schleife abspielen. Auf den Fernsehapparaten zeigt sich nun eine Reihe von mehr oder weniger intensiven Nachbildern.

BREAKING
AN INSTALLATION WITH INTERMISSION

ANAHITA RAZMI (BERLIN): A “screen burn-in effect” is a damage effect, that leaves a continuously screening image burn a dull copy of itself onto a screen / monitor. The burn-in remains visible even when the monitor is turned off or when viewing other images. During different time periods within 8751 hours, I left the word 'NEWS' playing with high-contrast in a continous loop on a number of cathode ray tube televisions. The TV now show different more or less intense afterimages of the word.


WWW.ANAHITARAZMI.DE

SHOOT-RELEASE

SHOOT-RELEASE

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BITTE RECHT FREUNDLICH!

TINA VAN DE WEYER / ANNE EULER (BONN / OFFENBACH): Im Zuge einer überwältigenden Reizüberflutung scheint ein Rückzug und die Konzentration auf uns selbst ein willkommener Ausweg zu sein. Welcher Reiz vermag uns überhaupt (noch) zu berühren? Ein selbst ausgelöstes Blitzlichtgewitter bei »Shoot-Release« lässt uns unerwartet im Mittelpunkt stehen. Dabei entsteht jedoch keine Fotografie, kein Bilderregen. Wir werden angestrahlt und zugleich zurückgeworfen auf uns selbst.

SMILE, PLEASE!

In the course of overstimulation pullback and concentration on ourselves seems a welcomed way. Which allure can affect us (at all)? An self-triggered flurry of camera flashes at Shoot Release pulls us in the spotlight. But there is no photography, no rain of pictures. We get illuminated and thrown back on ourselves.


WWW.ANNE-EULER.DE WWW.TINA-VANDEWEYER.DE

52.2297° N, 21.0122° E // 52.5200° N, 13.4050° E

52.2297° N, 21.0122° E // 52.5200° N, 13.4050° E

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Kurfristige Änderung: Anstatt dem Projekt +49 157 362 961 96 reist Marcellina Wellmer mit diesem Projekt an.


MARCELINA WELLMER (Berlin): Für ihre interaktive Installation hat die Künstlerin zwei europäische Hauptstädte, Berlin und Warschau, räumlich untersucht. Über mehrere Tage hat sie mit einer GPS App ihre Wege durch die Städte aufgezeichnet – zunächst in Berlin, dann in Warschau. Diese sehr individuellen Routen wurden mit Laser auf 14 schwarze MDF-Platten geätzt. Das Ergebnis sind individuelle Stadtpläne, anhand derer sich die verschlungenen, oft gar chaotischen Laufwege unserer Zeit offenbaren.


WWW.MARCELINAWELLMER.COM

DSD-08AS

DSD-08AS

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DSD-08AS
TEHRAN TO …

STEFAN TIEFENGRABER (LINZ, AT): In der kinetischen Installation »DSD-08AS – Tehran to …« treffen mechanisch erzeugte Klänge auf Tonbänder in Kassettenrekordern. Die Einzelteile bilden ein System, das sich durch den elektrischen Kontakt zwischen Schiene, Metallkugel und Magnetspulen selbst auslöst und steuert. Die Tonaufnahmen für diese Installation sind im Iran in den vier großen Bus-Stationen der Hauptstadt Teheran entstanden.

DSD-08AS
TEHRAN TO …

STEFAN TIEFENGRABER (LINZ, AT): ‘DSD-08AS– Tehran to…’ is an electromechanical kinetic-sound installation. Five modules - each consists of two solenoids, a metal rail, a metal ball and two tape recorders - are building a self triggering system where the metal ball functions as conductor between the rail and the solenoids. The sounds on the looped tapes are recordings the artist made in Iran in the four main bus stations of Tehran.


WWW.STEFANTIEFENGRABER.COM

PLATZ AN DER SONNE

PLATZ AN DER SONNE

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EIN PLATZ AN DER SONNE
ZEIGEN SIE HERZ FÜR MASCHINENWESEN

YVONNE DICKETMÜLLER (BOCHUM): »Möge die Macht mit dir sein!« Yvonne Dicketmüller schickt Roboter auf die Suche nach ihrem »Platz an der Sonne«. Im dunklen Raum reagieren die Roboter auf (durch die Zuschauer*innen gesetzte) Lichtimpulse und streben der Lichtquelle entgegen. Aber: Kann es für alle diesen »Platz an der Sonne« geben? Wenn sich die Wege mehrerer Figuren kreuzen und sie miteinander um die begehrten »Sonnenplätze« ringen, sind die lab30-Gäste gefragt, einzugreifen …

A PLACE ON THE SUN
SHOW HEART FOR ROBOTS

YVONNE DICKETMÜLLER (BOCHUM): Small machine creatures on their way into the light. Each one of them in search of a place as bright as possible under the artificial spotlight-sun. Just like us in our daily lives, the little robots strive for a spot on the sunny side of life. But what if the best spots are already taken? When others block our way into the light? Is there a place in the sun for everyone?


WWW.YVONNEDICKETMUELLER.DE

NETZ 2.0

NETZ 2.0

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NETZ 2.0
NETZKUNST IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES

JENS VETTER (LINZ, AT): Bereits 2015 schuf Jens Vetter eine erste Version der interaktiven Klang-Installation »Netz«. Seitdem befasst er sich mit Aspekten der allgegenwärtigen Nutzung von Technologie und verwendet Vorlagen aus der Natur. In diesem Fall dient ein Spinnennetz als Inspiration, als Metapher einer technisierten Umgebung. Das »Netz 2.0« ist eine Art »environmental instrument«, das mit netzartigen Topologien den gesamten Körper bei der Erzeugung von Klängen herausfordert.

NET 2.0
NET-ART LITERALLY


JENS VETTER (LINZ, AT): NETZ 2.0 is a sonic interactive installation, based on the work NETZ (2015) by Jens Vetter. The work addresses aspects of the ubiquitous use of technology and uses templates from nature, in this case the web of spiders, as a methaphor of a mechanized environment. At the same time, it represents a kind of "environmental instrument" that uses net-like topologies to challenge the entire body when generating sounds.


WWW.JENSVETTER.DE

FLUX

FLUX

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FLUX
DIGITALE BRUNNEN

BENEDIKT KÖHLER, STEFAN MAYR, JESSICA MOLL, LUKAS WOYTE (AUGSBURG): »Flux – digitale Brunnen« ist eine interaktive Medienkunst-Installation, die sich mit der sinnlichen Welt des Wassers auseinandersetzt und für die Kampagne der Stadt Augsburg zur UNESCO-Welterbe-Bewerbung entstanden ist. Das Wasser wird als digitale, abstrakte Partikel-Simulation auf vier Leinwände projiziert und richtet den Fokus der Betrachter*innen auf dieverschiedenartigen Fließbewegungen des Elements. Hand anlegen ist ausdrücklich erwünscht!

FLUX
DIGITAL FOUNTAINS

BENEDIKT KÖHLER, STEFAN MAYR, JESSICA MOLL, LUKAS WOYTE (AUGSBURG): »flux – digital fountains« is an interactive media installation, which portays the sensual world of water. In cooperation with the city of augsburg and their campaign for the UNESCO heritage-application, a group of four design students constructed four digital fountains. The water appears as abstract particle-simulation and is projected onto four canvases. The viewers' focus is drawn to the various forms of movement and flow that the natural element inheres.


WWW.FLUX-DIGITALE-BRUNNEN.DE

CLOUDBURST

CLOUDBURST

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CLOUDBURST
WIE HALTEN SIE ES MIT DER DSGVO?

FELIX MÜLLER / RICK SCHELBACH (MAGDEBURG): »Cloudburst « will dafür sensibilisieren, dass jeder Ihrer Schritte im Internet verfolgt, analysiert und gespeichert wird, und setzt sich mit den Neuerungen der Datenschutzgrundverordnung auseinander. Wenn Sie sich hier registrieren, stimmen Sie gleichzeitig der Erhebung Ihrer Daten zu. Im Gegenzug erhalten Sie eine Quittung mit Ihrem Porträt. Nun müssen Sie entscheiden: Kaufvorgang rückgängig machen und Daten schreddern?Gegebenenfalls stehen Sie dann in Ihrem eigenen Datenregen.

CLOUDBURST
HOW ABOUT DATA SECURITY?


FELIX MÜLLER / RICK SCHELBACH (MAGDEBURG): Our society today is constantly online without realizing the power and the potential threat which we are exposed to through our behavior. The Project “CLOUDBURST” looks into the newly formed General Data Protection Regulation, especially the right to delete personal data. By shredding paper which falls from an abstract cloud, the deletion of data is symbolized. The user gets the possibility to wash himself clean, by standing in his own data rain and is therefore urged to realize his rights online as well.


MOTIONS

MOTIONS

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MOTIONS
POLYPHONE SCHWINGUNGEN

TADASHI YONAGO (AMAGASAKI, JP): Als Gast des städtepartnerschaftlichen Austauschs zwischen Amagasaki und Augsburg bespielt der japanische Künstler Tadashi Yonago den Dachboden im Kulturhaus abraxas mit einer Klanginstallation. Die Arbeit ist ein Zusammenspiel von polyphonen Bewegungen, die durch verschiedene Objekte wie Pendel, Lichter, Wasser u.a. geschaffen werden. Die Schwingungen beeinflussen einander, auf jede Bewegung folgt eine Schwingung, die wir als unterschiedliche Töne wahrnehmen.

KÜNSTLERGESPRÄCH: SA, 28.10. 18 UHR

JUNGES THEATER: FOYER

MOTIONS
POLYPHONE OSCILLATION

TADASHI YONAGO (AMAGASAKI, JP): Every motion produces a vibration. The vibration is called Sound when we perceive it with our ears. When the sounds create lines, it is called Music. Depending on the sense organ we perceive it, it is called another names.

This work is a situation of the polyphonic motions made by several objects which are pendulums, lights, water and other. The vibrations are independent of each other.

ARTIST DIALOGUE: SA, 28.10. 18 o`clock

JUNGES THEATER: FOYER


INFLATABLES

INFLATABLES

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ALLES ANDERE ALS HEISSE LUFT

ANIKA HIRT (KARLSRUHE): Skulpturen, die den Raum erforschen und neuen, gemeinsamen Raum schaffen. Nicht mehr und nicht weniger sind die »Inflatables«. Aus Gold- und Silberfolie gearbeitet, wirken sie wie ein Einwegspiegel: Je nach Lichtquelle kann man entweder hinein- oder hinausschauen, dadurch wird unsere räumliche Wahrnehmung auf die Probe gestellt. Die Grenze zwischen Verborgen- und Sichtbar-Sein, zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit, ist hier im wahrsten Sinne nur hauchdünn.

MORE THAN SIMPLY HOT AIR

ANIKA HIRT (KARLSRUHE): An inflatable as shareable space to be entered and explored. Depending on the lighting, the material used acts as a one-way mirror between inside and outside. The border between spaces is thus blurred, creating a purely visual sense of privacy. This work is part of a series of inflatables made of silver and gold foil.


WWW.ANIKAHIRT.DE

AETHER

AETHER

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ÆTHER
DAS SCHLÄGT HOHE WELLEN!

PLEX NOIR (ALEXANDER RECHBERG, DANIEL J. BECKER, FABIAN PFLAUM / KÖLN): »Æther« visualisiert und vertont unsichtbare WLAN-Funkwellen. Antennen im lab30-Ausstellungsraum messen verschiedene Frequenzen und erheben kontinuierlich Daten, geben sie an einen Rechner weiter, der sie als Grafik an die Wand wirft. Das sich stetig wandelnde Ergebnis ist eine fließende Karte aus den Funksignalen, die uns umgeben. Die Besucher*innen werden für den Zeitraum ihrer Anwesenheit aktiver Teil der Installation.

AETHER
THAT MAKES MASSIVE WAVES

PLEX NOIR (ALEXANDER RECHBERG, DANIEL J. BECKER, FABIAN PFLAUM / KÖLN): The installation Æther visualizes otherwise invisible WLAN radio waves. These electromagnetic signals are emitted by modern handheld device (smartphones, tablets) - almost permanently and frequently without the knowledge of the owners or users.


WWW.PLEXNOIR.COM

SCOPESCAPES

SCOPESCAPES

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SCOPESCAPES
ALLTAG IM LOOP

SEIJI MORIMOTO (BERLIN): Mit einem Smartphone und einem Fernrohr ausgestattet, hat Seiji Morimoto sich unterschiedlichen Alltagsszenen genähert und sie festgehalten, gleichzeitig wurden die Umgebungsgeräusche aufgenommen. Diese stimmen aber nicht immer mit den Bildern überein. Woher kommt zum Beispiel das Geräusch eines vorbeifahrenden Zuges, wo man doch gerade nur Himmel sehen kann? Nehmen Sie sich etwas Zeit und lassen Sie sich ein auf diese Bild-Klang-Spurensuche.

SCOPESCAPES
ALLTAG IM LOOP

SEIJI MORIMOTO (BERLIN): Through a small monocular, various everyday images were filmed using a smartphone. The results are similar to the magnification of a microscope for close objects, but instead the sky is seen here. Ambient sounds were recorded simultaneously, which do not always correspond with the imagery. The split-screen video and a multi-layered Background noise make it difficult for the viewer to keep the viewing angle constant, creating a subtle feeling of disorientation.


WWW.SEIJIMORIMOTO.COM

DEAD PIXEL

DEAD PIXEL

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DEAD PIXEL
AUS DER TONNE IN DIE GALERIE

FRIEDRICH BOELL (KÖLN): Angefangen hat alles mit dem Fund einer Kiste kaputter Handydisplays auf dem Sperrmüll. Dann hat Friedrich Boell Hand angelegt, die »Backlights«, die Hintergrundbeleuchtung der zerstörten Bildschirme, mit Hitze bearbeitet und mit selbst entwickelter Elektronik wieder zum Leuchten gebracht. In Reihung gehängt, addieren sie sich als einzelne Lichtpunkte zu einem neuen Display. Wer genau hinsieht, wird feststellen, dass sie dabei einer bestimmten Ordnung folgen. So wurden die Displays entsprechend dem Verlauf der Risse im Glas folgend angeordnet, sodass sich ein neues Gesamtbild ergibt.

DEAD PIXEL
FROM TRASH INTO GALLERY

FRIEDRICH BOELL (COLOGNE): The Installation is based on the discovery of a box full of broken mobile phonesdisplays. The backlights of the screens are brought back to life using selfmade electronics and become individual light components of a larger new display.


WWW.SYSTEMREST.ART

WATER-SATELLITE

WATER-SATELLITE

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KLEINE VERSION DES WATERDOMES


Im Auftrag von lab30 und MEHR MUSIK! und unter der künstlerischen Leitung von LAB BINAER, Robert Rose und Hannes Hoelzl waren Studierende der Hochschule Augsburg und der UdK Berlin entlang des Lechs auf Materialsuche.
Welche Bedeutung hat Wasser in unserem Alltag und für die Welt?
In der audiovisuellen Sinfonie “Waterdome” werden experimentelle
Zugangsweisen mit klassischer Bild- und Musiksprache verknüpft. Das S-Planetarium mit seiner Kuppel garantiert dabei ein einzigartiges synästhetisches Erlebnis.
Während verschiedener Experimente entstand zusätzlich die Idee für einen „Water-Satellite“, der in der lab30-Ausstellung zu sehen sein wird. Also: Tauchen Sie ein, ab und unter!

Mitwirkende Augsburg: Franziska Hauber, Michael Gamböck, Simone Glück, Jin Liu, Joshua Dengel, Lorena Wolf, Sania
Haschemi, Johannes Hanisch, Robert Ringard
Mitwirkende Berlin: Rauli Valo, Sangwon »Sunny« Nam, Arik Kofranek, Katrin Hunze, Bruno Gola, Victor Negri, Isak Han

Nach der Premiere läuft der »Waterdome« im Vorprogramm zu den jeweiligen Shows im Planetarium.
Mit Ihrer S-Planetariums-Eintrittskarte erhalten Sie beim lab30 den ermäßigten Eintrittspreis – und umgekehrt! 

Für die Realisation danken wir der großzügigen Unterstützung durch die Lechwerke (LEW), den Kulturfonds Bayern und den Bezirk Schwaben.

MINIATURE VERSION OF WATERDOME


Comissioned by lab30 and MEHR MUSIk! and under the artistic leadership of LAB BINAR, Robert Bose and Hannes Hoelz students from the Unviersity of Applied Scieneces Augsburg and the University Freie Künste Berlin tracked the Lech along searching for material. Which meaning has water in our daily life and for the world? The audiovisual symphony “Waterdome" combines classic elements of sound and pictures with experimental arts. The dome of the S-Planetarium garants an unique synthetic experience.


Augsburg students:  Franziska Hauber, Michael Gamböck, Simone Glück, Jin Liu, Joshua Dengel, Lorena Wolf, Sania Haschemi, Johannes Hanisch, Robert Ringard


Berlin students: Rauli Valo, Sangwon »Sunny« Nam, Arik Kofranek, Katrin Hunze, Bruno Gola, Victor Negri, Isak Han

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