| Ausstellung (nach KünstlerInnen) |
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Verborgene Phänomene sichtbar, hörbar, fühlbar machen – das werden viele der Exponate, die im Rahmen der lab30-Ausstellung 2011 zu sehen sind. 13 spannende Arbeiten wurden aus den über 100 Einreichungen von Europa bis Kanada ausgewählt. Darunter sind viele junge Künstler, die von einer der renommierten Medienkunsthochschulen kommen, genauso wie etablierte Künstler, die das lab30 gerne zum Austausch mit Kollegen und dem bekanntlicherweise aufgeschlossenen Augsburger Publikum nutzen. So unterschiedlich die Herkunft der Arbeiten auch ist, sie haben immer eines gemeinsam: Sie verblüffen, machen neugierig, laden den Besucher oftmals ein, selbst Hand anzulegen und bieten einen spielerischen, humorvollen Zugang zu alten und neuen Medien und Technologien. Der Übermacht an Technik, die den ein oder anderen bei der Inbetriebnahme des neuen DVD Spielers vielleicht auch schon an seine Grenzen gebracht hat, wird hier ein spielerischer und ästhetischer Zugang entgegengestellt, der Freude am Entdecken macht und für erstaunliche Aha-Effekte sorgt. Catherine Béchard / Sabin Hudon (Québec, Kanada): The Circulation of fluids II Lucas Buschfeld / Markus Hoffmann (Köln / Berlin): aloop Christian Graupner (Berlin): MindBox Varvara Guljajeva / Mar Canet Sola (Barcelona, Spanien): The Rhythm of City Reinhard Gupfinger (Linz): Sound tossing (mit Workshop) Marion Habringer (Berlin): Als Schatten ein Wurf sein... wirft Schein Tobias Othmar Hermann (Rödermark): Pong invaders Reality Anika Hirt (Berlin): Lovely machine Karlheinz Jeron (Berlin): Fresh Music for rotten vegetables (mit Workshop) Steffi Lindner (Köln): Puncta inflata Daniela Risch (Essen): A Glimpse of silence Scenocosme (Grégory Lasserre / Anais met den Ancxt - Lyon, Frankreich): Lights contacts Erwin Stache: Welcome to the Recreation Center! Peter Tilg (Wien): Sukkubus André Wachter (Augsburg): Enzephalomat 88 |

