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Bild

Barbara Rüppel, München

Der Hase ist tot
Performance mit Video

"Der Hase ist tot" erforscht zwei Zustände: tot und lebendig. Der Körper wird stillgestellt, die Lebendigkeit in einem Video dokumentiert. Dem ursprünglich bewegten Bild wird die Bewegung entzogen. Dabei entsteht ein Spannungsfeld zwischen der "living sculpture" und dem Video-Objekt, das mit der Erwartungshaltung des Betrachters spielt. Doch die Performance folgt dem strikten Programm des "nothing happens".
Donnerstag, 2.11.06, 22.00 Uhr
und Freitag, 3.11.06, 22.00 Uhr
Ballettsaal oder Gr. Halle

Wettbewerbsbeitrag